Nala: Ein Hundeleben

Herzlich Willkommen!

Juli 19, 2008 · Kommentar schreiben

Freut mich, dass Du hier mal rein schaust.

Es gibt nicht viel zu erzählen, ich will hier nur die wunderbaren Tage die ich erlebe, aufzeigen und eine kleine Foto – Collage für die lieben Züchter (Daniela & Rolli)  aufstellen.. Nebenbei erzähl ich von Erlebnissen, aus der Sicht eines Hundes und frei von Vorurteilen oder anderen belastenden Dingen.

Wenn Ihr mir, Nala,  etwas sagen wollt, nur zu, mein Herrchen wird es mir erzählen.

Schöne Zeit wünsche ich…

Eure Nala

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Funny wegen 30 Franken ermordet

Juni 20, 2009 · 5 Kommentare

Weil der Gemeinde Altstätten (SG) die 30 Franken pro Tag, für die Unterbringung von Funny in der  Tierpension Tannenhof zuviel war, liess man die Hündin von einem pensionierten Wildhüter abholen und erschiessen. Dies nachdem dieser Hund erst wenige Tage zuvor streunend aufgegriffen und von der selben Gemeinde der Tierpension zugeführt wurde.

(C) by Tierpension Tannenhof

Einmal mehr wurde das Recht der Tiere mit Füssen getreten. Über Hunde darf „erst“ nach 2 Monaten nach Auffinden verfügt werden. Funny war aber erst seit Ende Mai in der Pension, nachdem sie dort herren- und chiplos abgegeben wurde.

Wegen 30 Franken pro Tag?

Die Frist, innert der die Gemeinde für Funny zahlen musste, wäre ja schon vorbei gewesen, meinte  Tierpension-Leiter Lehnherr: «Wir hätten Funny natürlich weiterhin bei uns behalten, ohne weitere Kosten für die Gemeinde. Die lustige 1- jährige Hündin hätte man problemlos weitervermitteln können.»

Doch dies sei hier gar nicht zur Diskussion gestellt. Wie kommt eine Gemeinde dazu, sich über bestehende Gesetzte hinweg zu setzten?

Statt nach den gesetzlichen vorgeschriebenen 60 Tagen, wurde die Hündin bereits nach 9 Tagen aus der Pension abgeholt. Anscheinend genau zu dem Zeitpunkt, als der Leiter der Station nicht anwesend war. Man teilte den Mitarbeitern der Tierpension nicht mit, was mit dem Hunde geschehen soll, sondern liess sie vielmehr im Glauben, man habe einen neuen Platz für Funny gefunden.

Der Schütze, der amtliche Tierschutzbeauftragte der Stadt Altstätten (ein pensionierter Wildhüter), hätte eigentlich auch wissen müssen, dass hier etwas Gesetzwidriges in seinem Auftragsbuch steht. Dennoch führte er den Tötungsauftrag an Funny durch.  Die Altstätter Behörde deckt anschliessend sogar diese verabscheuungswürdige Tat.

Weiter hätte die Hündin nach der Frist von 60 Tagen eingeschläfert, nicht aber erschossen werden dürfen. Dies stellte Lukas Berger STS (Schweizer Tierschutz) im Interview mit der Berner Zeitung fest.

Der Stadtverwaltung scheint es nun aber ein grosses Anliegen zu sein, ihre Tat zu verharmlosen.

Auf der Homepage der Gemeinde ist auf der Frontseite das Thema Findelhund eingefügt worden.

(C) by Gemeine Alstätten

(C) by Gemeinde Alstätten

Wer nun glaubt eine Entschuldigung zu lesen, sieht sich aber getäuscht, vielmehr liest man aus den Worten, dass man sogar noch glaubt im Recht zu sein.

Der Stadtrat informiert

Findelhund

Die Tötung des Findelhundes Funny erregt Aufsehen. Die Stadt Altstätten ist mit dem Tierschutzverein Rheintal im Gespräch.

Die Kantonspolizei St. Gallen griff am Sonntag, 24. Mai 2009, in Altstätten einen streunenden Hund auf. Sie wollte ihn im Tierheim Diepoldsau platzieren. Dieses Heim nimmt grundsätzlich keine Findelhunde auf. Der Hund wurde deshalb dem Tierschutzverein Rheintal übergeben, deren Mitarbeiterin ihn in der Tierpension Tannenhof in Walzenhausen platzierte.

Da der Hund weder gechipt noch gelöst war, konnte der Halter nicht ausfindig gemacht werden. Zudem hat er sich bis heute nicht gemeldet.

Am 2. Juni 2009 holte der Tierschutzbeauftragte der Stadt Altstätten, welcher über 20 Jahre erfolgreich als kantonaler Wildhüter tätig war und dabei die Verantwortung für viele Tiere trug, den Hund in Walzenhausen ab und tötete ihn.

Die Stadt Altstätten ist mit dem Tierschutzverein Rheintal im Gespräch. Ziel ist es, in Zukunft eine engere Zusammenarbeit anzustreben.

Hier hat man wohl das Thema verwechselt. Es geht nicht um die Zukunft, es geht um den Fall Funny. Hier wurde wissentlich das Gesetz verletz und man stellt es sogar noch als richtig hin.  Wenn mehr als 20 Jahre so gehandelt wurde, stellt sich die Frage, ob es sich nicht lohnen würde, diese Jahre etwas zu durchleuchten.

Noch mehr mag diese Einstellung verwundern, da der Stadtpräsident Daniel Bühler (FDP) und die Mehrheit des Stadtrates, von der selben Partei stammen.  Wer sich durchliest im Portrait dieser Stadt, sieht auch, dass es wohl einen Natur und Landschaftsbeuaftragten gibt (ebenfalls FDP), aber niemanden der sich der Sache Tier annimmt oder gar ein Projekt, welches sich um Tiere kümmert. Vielmehr klebt man am Titel Energiestadt, der auch besser vermarktet werden kann.

Es kann aber auch an den Richtlinien liegen die Markus Rohner (Präsident von a-plus) auferlegte. Hier lesen wir nämlich unter Artikel 9 des Leitbild.

a plus will in der Stadt Altstätten beitragen zur finanziellen Gesundung des öffentlichen Haushaltes, bekämpft eine allzu hohe Verschuldung und verlangt eine effiziente Stadtverwaltung, die mit einem klaren Leistungsauftrag arbeiten soll.

Da fallen natürlich die 30 Franken pro Tag für ein Tier ebenso darunter. Ein Schuss kostet schliesslich weit weniger.

Ich, als Hund, kann nur hoffen, dass der STS nun einmal am Ball bleibt und sich nicht mit „wir werden in Zukunft…“ etc. abspeisen lässt. Aber wahrscheinlich hoffe ich vergebens.

Aber der Hinweis auf den am 16 Juni 2006 und seither nicht geänderte Forderungskatalog der FDP St.Gallen, lässt aufhorchen, fordert doch genau diese Partei..

Forderungen und konkrete Massnahmen
Null-Toleranz bei Gewalt und kriminellen Handlungen.

Der Vandalismus im öffentlichen Raum ist zu bekämpfen.
Kriminelle Handlungen sind konsequent und rasch zu verfolgen.
Die sichtbare Präsenz der Ordnungskräfte auf dem Lande und in den Städten ist zu erhöhen.
Jeder muss, im Sinne eines Nachbarschaftsdienstes, Verantwortung wahrnehmen.

Mit einem lieben Wau.. Nala, die froh ist,  nicht im Städtchen Altstätten zu wohnen.

Was kann man tun um zu helfen. Funny ist leider nicht mehr zu helfen, sie ist tot. Erschossen, ein Problem, eine Sache ist erledigt. Auf Seite der Tierpension Tannenhof geht die Sache aber weiter. Wir bitten alle Leser, sich auch diese WEB-Seite anzusehen Link >>>



Krillöl: natürlich und gut

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Fragliche Pressemitteilung

Januar 20, 2009 · 1 Kommentar

Gestern veröffentlichte der Tierschutz beider Basel eine Pressemitteilung über Tierbetreuung und deren Folgen.

Beitrag des Tierschutz beider Basel <hier>

Nala fragtMein Chef hat diesen gelesen und der hat getobt, dass könnt ihr Euch nicht vorstellen. Hier wird, laut meinen Chef, Birne mit Äpfeln verglichen und bewusst, werden die eigenen Probleme, der Ferienbetreuung, verschwiegen. Wenn man diesen Beitrag liest, muss sich jeder Tierhalter bewusst sein, dass er nur noch in die Ferien darf, wenn er im Voraus für die nächsten 10 bis 20 Jahren einen Ferienplatz in einem Tierheim oder der gleichen nachweisen kann.

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Hunde zu verschenken. Und das im Internet

November 5, 2008 · 4 Kommentare

Betrüger finden immer neue Wege, wie sie ans Geld kommen können.

Nun gehen sie an die Masche,

Hunde zu verschenken.

Eher ungewohnt finde ich in PC-Secreet folgenden Artikel

Editorial: Tierischer Betrug – Vorsicht vor geschenkten Hunden

Liebe PC-Anwenderin, lieber PC-Anwender,

herzlich willkommen zu Ihren aktuellen PC-Secrets!

Mit welchen perfiden Mitteln Kriminelle das Internet nutzen, um Opfern Geld aus der virtuellen Tasche zu ziehen, versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Vor der neuesten Masche, bei der Tierfreunde beim Hundekauf Opfer eines Internet-Betruges werden, warnt die Stiftung „Vier Pfoten“ aus Hamburg (www.vier-pfoten.de).

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Baby im Spital auf 43′5 Grad aufgeheizt !

September 23, 2008 · 2 Kommentare

Na wie das wohl endet.

Universität – Kinderspital beider Basel (im Jahr 2004), aber erst jetzt vor Gericht.

Eine Frau sucht Hilfe für ihr wenige Monate altes Baby, weil es unablässig viel schrie, leicht untergewichtig und unterentwickelt sei.  Sie besucht deswegen insgesamt 4 Mal die Sprechstunde im besagten Spital UKBB  auf. Diese werden von einem Oberarzt geleitet und nennt sich Schreisprechstunde:

Man machte bei dem kleinen Erdenbürger Tests um eine Mukoviszidose (zystische Fibrose) auszuschliessen. Dieser Test wurde ergebnislos abgebrochen!

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Sexuelle Belästigung mit Abhängigen: Freispruch

September 23, 2008 · Kommentar schreiben

Also ihr Menschen seid doch ein lustiges Volk. Da macht ihr Gesetze, dass nicht jeder mit jedem, zu jeder Zeit und dass beide einverstanden sein müssen, wenn sie da etwas miteinander machen wollen, aber vor dem Gericht wird dann sehr oft wieder etwas anderes entschieden und der Kläger wird zum Angeklagten.

Oder kann mir einer von Euch Mensch folgendes erklären…

Da wird eine Patientin in einer Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) in Basel von einem leitenden Arzt behandelt. Der Arzt ist sich bewusst, das die Frau unter fehlender Liebe, Geborgenheit, Zärtlichkeit leidet und so labil und gleichgültig, ja fast depressiv daher kommt.  Die Frau leidet und lässt sich von diesem Herrn Dr. xx behandeln.

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Motorrad klauen und dann verbrennen

August 25, 2008 · 2 Kommentare

Am letzten Freitag haben junge Menschen ein Motorrad über die Brücke geworfen. Ich lag gerade auf dem Sofa, pflegte mich nach einem guten Abendessen, danke Herrlein, als es auf einmal einen Knall gab.

Ich dachte, weil ich selber erschrak, ich bell mal kurz und siehe da, auch mein Chef kam ans Fenster.

Unter der Brücke, auf der Seite Basel-Land, konnte man einige junge Menschen sehen, die jubelten, wie wenn sie etwas grossartiges gemacht hätten.

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Basel: An der Birs

August 17, 2008 · Kommentar schreiben

Wissen Sie, wir wohnen an der Birs, an einer Stelle wo sie mit viel Aufwand renaturiert wurde und man darf sagen, gekonnt. Das alles rundherum auch genau auf die EM-2008 fertig werden musste, war Zufall, aber für mich als Hund natürlich ein Super-Schnäppchen. Dass dieser Teil der Birs nahe dem Fussballstadion „Joggeli“ liegt ist auch Zufall, denn der Fluss wird ja gezwungen hier zu fliessen.

Die Birs ist auch für viele Basler und Baslerinnen eine „Naherholungsgebiet“, was vor allem die Hundebesitzer zu schätzen wissen. So mag es nicht verwundern, dass ich an diesen 2375 Meter viel Lustiges erfahre und erlebe. Ich kenne so jede nur erdenkliche Rasse von Hunden, auch solche die es von der Natur aus nicht geben dürfte.

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Tages – Anzeiger : Nalas erstes Erlebnis

August 17, 2008 · Kommentar schreiben

Wer ist Nala? Weiter oben sehen Sie, es ist ein kleiner Hund, lebt in Basel und wird in Zukunft einige Dinge dieser Welt befragen, bewundern, hinterfragen, richtig stellen, erfragen usw…

Diese Woche fand Nala vor allem die Welt des Tagesanzeiger – sehr lustig… Gespannt hat sie im Vorfeld schon gelesen, dass der Tagesanzeiger an einer neuen Internet – Präsenz arbeitet..

Schwupp, der Tag war gekommen und man wollte sich auch als Hund informieren. Mit der Suche in Google fand man aber bereits viele, tja sehr viele Treffer, die Rund um diese neue Site geschrieben wurden. Innert Stunden war der TA und die Blogs, die über diese neue WEB-Site schrieben, in den Hitlisten eingetragen..

Nala hat mal zusammengesucht warum sich der TA (Inhaber TAMEDIA) so lächerlich machte und hat dies in einem TA – Kurzübersichtenthema zusammengestellt.

NALA meint… Es ist des Lesens Wert..

Der Link zur Nala-Google-Site

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Nala ein kleiner Hund und sein Leben

Juli 19, 2008 · Kommentar schreiben

Namenlos, so müssen wir ihn/sie ja bezeichnen, war der Wunsch meiner Lebenspartnerin und ihrem Sohn (12). Es sollte ein kleiner Hund sein, der zu unserem bisherigen grossen Hund (Benji)

(Das Foto sagt ja schon alles)

(Foto ist gestellt, er darf da nämlich nicht drauf, ich schon)

-

passen sollte und der/die auch unseren Kater (Moritz)

akzeptiert, oder umgekehrt.

Versteckt und verschwiegen machten sich die beide auf die Suche und fanden da am Thunersee (Schweiz) genau so einen wie sie sich wünschten.. Nein ich wollte keinen Hund!!!

Na ja und wer Frauen kennt, weiss, das auch gegen alle Vernunft nichts siegen kann, als der Wille der Frau…

…es geht bald weiter…

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